Klickparkett verlegen: 4 Tipps zur Planung des neuen Bodenbelags

Wir geben Ihnen 4 Tipps zu verschiedenen Aspekten, die Sie bedenken sollten, bevor Sie einen Profi Ihr Klickparkett verlegen lassen. Sie erhalten einen Einblick zu den wichtigen Vorüberlegungen und wissen, worauf es beim Anbietervergleich ankommt.

Ein schicker Parkettboden kann den Wohnraum nicht nur optisch aufwerten, sondern ist auch leicht zu pflegen und kann Ihnen bis zu 30 Jahre treu erhalten bleiben. Nur ist die Verlegung in den meisten Fällen ein wenig aufwändiger als bei anderen Bodenbelägen.

Das Klickparkett bietet hier jedoch eine gute Alternative. Was Sie beachten sollten, wenn Sie einen professionellen Bodenleger Ihr Klickparkett verlegen lassen, verraten wir Ihnen in den folgenden vier Tipps.

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Tipp 1: Den Arbeitsaufwand richtig einschätzen

Ein Klickparkett ist im Vergleich zu vielen anderen Varianten relativ leicht zu verlegen. Wenn Sie also des befürchteten Arbeitsaufwands wegen von Echtholz absehen möchten, dann bietet das Klickparkett den perfekten Kompromiss.

Die Holzplatten werden bei dieser Variante passgenau vorgefertigt und ganz ohne Leim miteinander verbunden. Bei der Materialwahl lohnt sich jedoch eine Beratung vom Fachmann, da manche Holzart mit bestimmten Stoffen besser harmoniert als mit anderen.

Unterschiedlicher Aufwand, je nach Ort

Auch die örtlichen Gegebenheiten sollten Sie Ihrem Bodenleger von Anfang an mitteilen. So ist es für den Fachmann zum Beispiel wichtig zu wissen, ob die Arbeit in einer Mietwohnung, einem Einfamilienhaus oder vielleicht nur in einem oder vereinzelten Zimmern durchgeführt werden soll.

Wenn Ihre Büroräume mit Klickparkett versehen werden, dann ist wahrscheinlich ein Einsatz ausserhalb der Hauptarbeitszeiten sinnvoll.

Tipp 2: Die Vorbereitung und nachträgliche Pflege des Bodens machen den Unterschied

Bei der Vorbereitung kommt es ganz darauf an, ob es sich um Neubau- oder Sanierungsarbeiten handelt. Wenn das Klickparkett der erste verlegte Bodenbelag ist, dann stellen Sie sicher, dass tatsächlich alle Arbeiten am Untergrund vollständig abgeschlossen und rechtzeitig getrocknet sind.

Handelt es sich dagegen um eine Sanierungsmassnahme, lohnt es sich allein wegen der Material- und Werkzeugkosten, den kompletten Austausch dem Fachmann zu überlassen. Damit der Bodenleger gleich loslegen kann, sollte der Grund aber in beiden Fällen auf jeden Fall eben und staubfrei sein.

Parkett an sich ist in der Regel pflegeleicht. Regelmässiges Fegen und der Einsatz eines herkömmlichen Mopps reichen zur Reinigung absolut aus. Durch eine zusätzliche Lackierung der Oberfläche hält der Boden sogar extremen Belastungen wie Stössen und starker Gewichtsbelastung ungerührt Stand.

Tipp 3: Zusätzliche Kosten einplanen

Um später keine ärgerlichen Überraschungen auf der Abrechnung zu erleben, ist es wichtig, zusätzliche Kosten, die über den Arbeitsaufwand und das Material hinausgehen, im Blick zu behalten.

Wenn der alte Bodenbelag entfernt wird, bietet es sich häufig an, auch weitere auf Dauer sinnvolle Arbeiten an der Oberfläche durchzuführen. So kann zum Beispiel die Gelegenheit zum Einbau einer Fussbodenheizung oder Dämmung der Bodenplatten genutzt werden.

Gerade bei Parkettböden lohnt sich auch meist die Verarbeitung einer Feuchtigkeitssperre, um Schimmelbildung in den Zwischenräumen vorzubeugen. Aber auch die Kosten für An- und Abfahrt sollten unbedingt im Vorfeld angesprochen und vom Experten eingeschätzt werden.

Wie bereits erwähnt, kann es gerade bei Arbeiten in Büro- oder Praxisräumen dazu kommen, dass ein Einsatz ausserhalb der regulären Geschäftszeiten nötig wird.

Ein kleiner Aufschlag für Sonn- und Feiertagseinsätze ist normal und wird in der Regel bereits im Kostenvoranschlag beidseitig vereinbart.

Hier erfahren Sie mehr über die Preise fürs Verlegen von Klickparkett.

Tipp 4: Richtig vergleichen

Bei einem breiten Angebot ist es umso wichtiger, genau hinter die Endpreise der eingehenden Angebote zu schauen. Werfen Sie daher als erstes auch immer einen Blick auf die Qualifikation und Zertifikate der Betriebe.

Es ist auch stets eine gute Idee noch zusätzliche Referenzen oder Kundenbewertungen zu den Anbietern einzuholen. An dieser Stelle können Sie unser renovero Bewertungssystem zu Rate ziehen und die direkten Erfahrungen unserer Nutzer miteinander vergleichen.

Lassen Sie sich nicht aus der Ruhe bringen, sondern vergleichen Sie die Bodenleger genau nach den für Sie persönlich wichtigen Faktoren. Je nach Materialwunsch und Einsatzort können unterschiedliche Bodenleger für Ihre Vorhaben am besten geeignet sein.

Den passenden Bodenleger finden

Ein guter Experte sollte Sie also von der Planung an über die Materialwahl bis hin zu alltäglichen Pflegetipps tatkräftig unterstützen und individuell beraten können.

Die ideale Möglichkeit einen solchen Bodenleger zu finden, ist eine kostenlose und unverbindliche Offertanfrage bei renovero.ch. Auf diesem Wege erhalten Sie direkt verschiedene Offerten interessierter Bodenleger, die Sie direkt miteinander vergleichen können.

Beim Vergleich der Offerten kann Ihnen auch das Bewertungssystem von renovero.ch eine Hilfe sein. Hier können Sie die Bewertungen und Erfahrungsberichte anderer Kunden zu einzelnen Bodenlegern einsehen und diese in Ihre Anbieterwahl einfliessen lassen.