Dachisolation + Fenstererneuerung (einzeln oder kombiniert, je inkl. Klimarappen)

# 113135

Erfolgreich abgeschlossen

Region

8044 Zürich

Ausgeschrieben bis

31.08.2009

Beschreibung

Altbau (vor 1668), im Inventar der Denkmalpflege, Reihen-EFH im Flarz-Stil zwischen gleichartigem und modernem Objekt.
Es geht darum, das bestehende Kaltdach unter Einbau von wenigen kleinen Dachluken (mit Denkmalpflege auszuhandeln, wohl max 5) zwischen den Sparren mit Unterdach zu isolieren und die bestehenden Fenster durch wärme- und schallisolierende Fenster zu ersetzen. Die Arbeiten müssen einerseits die Voraussetzungen für den (maximalen) Klimarappen und anderseits die Anforderungen der Denkmalpflege erfüllen. Ein eigentlicher Dachstockausbau findet später statt, es geht vorerst nur um die Isolation ohne weitere Raumgestaltung.

Mengen- und Massangaben

Fenster:
Alter Gebäudeteil (Wohnhaus: 4 Fenster à ca. 1.5x1.2 m, 2 Fenster à ca. 1.2x1.2 m, je mit 2 Flügeln
1 Fenster ca. 0.8x0.8 m, 1 Fenster ca. 0.8x1.0 m, 1 Fenster ca. 0.6x1.2 m, 1 Fenster ca. 0.4x0.5 m, je mit 1 Flügel (Total 10 Fenster bzw. 16 Flügel).

Neuer Teil (Werkstatt): 1 Fenster ca. 1.2x1.6 m, 1 Fenster ca. 1.2x0.8 m, 3 Fenster ca. 1.0x1.5 m (total 6 Flügel, zusammenhängend), 2 Fenster ca. 1.5x1.6 m bzw. ca. 0.8x1.6 m (total 3 Flügel, zusammenhängend) (Total 7 Fenster bzw. 13 Flügel). 1 Tür mit Glasflächen ca. 2.0x0.8 m.

Dach (nur alter Gebäudeteil):
Giebeldach

Dachfläche ca. 108 m2
[Erläuterung der Berechnung/Schätzung der Dachfläche: Grundriss nicht durchwegs rechtwinklig, Bodenfläche des Dachs ca. 94 m2, Firsthöhe vom Dachboden aus ca. 4.0 m, maximale Länge des Dachbodens 14.5 m (First in der Mitte), maximale Breite des Dachbodens ca. 8.0 m, minimale Breite des Dachbodens ca. 5.0 m.Der sich stufenweise verschmälernde Dachboden entspricht einer Fläche von ca. 6.5x14.5 m. Die Länge einer Dachkante bis zum First misst somit ca. 8.3 m (Pythagoras). Die Dachfläche misst somit ca. 6.5x16.6 m = ca. 108 m2]

Angaben zu den Materialien

Bevorzugt werden Holz und auch sonst möglichst natürliche Materialien. Entscheidend ist, dass einerseits die Vorgaben der Denkmalpflege und anderseits die Anforderungen der Stiftung Klimarappen erfüllt sind.

Beschreibung der aktuellen Situation

Fenster: Einfachverlasungen, Vorfenstersystem. Renovation der bestehenden Fenster nicht möglich. Keiner Veränderung der Fensteröffnungen.

Dach: Kaltdach mit Bretterboden und eingebauter Waschküche aus Zement. Diese Waschküche wird vor der Dachisolation abgerissen.

Vgl. im übrigen Fotos (JPG) und aktuelle Planaufnahme (PDF)

Besonderheiten

Fristen betr. Klimarappen beachten. Unternehmen mit Energiefachperson bevorzugt (Offerte inkl. Kosten Energiefachperson). Baubeginn erst nach Gutheissung der Klimarappen-Gesuchs möglich (bei schneller Abwicklung im Idealfall schon im Herbst 2009).

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