Ersatz der (Brandschutz)tür zwischen Garage und Treppenhaus

# 341104

Erfolgreich abgeschlossen

Ausgeführt durch:

Region

8873 Amden

Ausgeschrieben bis

31.01.2014

Beschreibung

Die Brandschutztür zwischen der Garage und dem Treppenhaus ist veraltet. Sie soll inskünftig in eine geplante Schliessanlage integriert werden. Letzteres lässt aber, das nach "alter swiss-norm" eingebaute Buntbart-Einsteckschloss mit der Stulplänge 190 mm, leider nicht zu. Ein allfälliger Umbau auf ein Profilzylinder-Einsteckschloss, mit der heute gängigen Stulplänge von 230 mm, wäre viel zu aufwändig.

Mengen- und Massangaben

Die aktuell angeschlagene Tür weist eine lichte Breite von 800 mm, eine lichte Höhe von 1920 mm und eine Türblattdicke von 39 mm auf. Der Türrahmen ist 92 mm breit und 35 mm dick. Die Aussparung in der Mauer ist 820 mm breit und 1920 mm hoch. Die Wand weist eine Stärke von 120 mm auf. (man Beachte auf den Fotos den etwas sonderbar betonierten Absatz von 60 mm Höhe zwischen Innen und Aussen, welchen man eventuell auch "bauseits" noch abändern könnte.)

Angaben zu den Materialien

Die neue Tür soll den aktuellen Forderungen an den Brandschutz in Einfamilienhäusern gerecht werden. Ob die neue Tür dann aus Holz, Glas, Karton, Stahl, Papier :-) oder was auch immer besteht, bleibt dem Lieferanten überlassen. Sie wird auf Renovero ausgeschrieben, das verwendete Material soll also "preiswert" sein. Besondere / zusätzliche Anforderungen: Die Tür soll immer, nach jeder Benutzung, wieder automatisch geschlossen und verriegelt werden. Hierzu soll einerseits ein Automatischer Türschliesser verbaut sein, welcher eine Öffnung von mindestens 130 Grand erlaubt, bei ca 150 Grad Türöffnung diese jedoch nicht mehr weiter auf ziehen lassen soll. (Hindernis an Decke) Andererseits soll der sichere Verschluss der Tür über ein Mechanisches Panikschloss sichergestellt werden. (Aussenseite: "Matterhorn"; Innenseite: "Rauchen verboten") Hierbei soll den besonderen Anforderungen Beachtung geschenkt werden, welche die Hersteller von Panikschlössern an die Konstruktion der Tür stellen. Die Betätigung des Panikschlosses soll durch einen KABA elolegic c-lever Beschlag B320 oder B330 erfolgen, je nach den konstruktiven Gegebenheiten der Tür. (Vorzugsweise B330) Die eingesetzte Elektronik soll der T-Line entsprechen. Es wird kein Schliesszylinder eingebaut, deswegen sollen die Schilde in der Bauform BB00 (ohne Zylinderlochung) verwendet werden. Als Drückerform wird beidseitig die Standardvariante HA (138F) erwünscht.

Beschreibung der aktuellen Situation

Der Rückbau der alten Tür erfolgt bauseits, Entsorgung durch den Unternehmer. Eine allfällige Anpassung der bereits erwähnten Schwellensituation erfolgt, falls nötig ebenfalls bauseits.

Besonderheiten

Die besonderen Besonderheiten sind bereits in den "Angaben zu den Materialien" niedergeschrieben.

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