Kellerfenster ersetzen
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Kellerfenster ersetzen: Diese 5 Fakten müssen Sie kennen

Der Fensterrahmen ist beschädigt, schliesst nicht mehr richtig oder ist undicht? Dann müssen Sie Ihr Kellerfenster ersetzen. Unsere fünf Fakten zeigen Ihnen, wann ein Austausch notwendig wird, welchen Fachmann Sie beauftragen müssen und wie Sie ein Fenster einbruchsicher machen.

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Ihr Kellerfenster ist undicht, die Farbe blättert ab oder es wurde sogar bei Ihnen eingebrochen und das Fenster ist beschädigt?


Wir klären Sie darüber auf, wann es sinnvoll ist, ein Fenster zu ersetzen und wann lediglich zu renovieren und wie Sie ihr Fenster einbruchsicher gestalten. Ausserdem geben unsere fünf Fakten zum Fenster-Wechsel Auskunft darüber, welchen Handwerker Sie benötigen.


Oder wissen Sie bereits, was zu tun ist? Dann können Sie Ihr Projekt jetzt unverbindlich ausschreiben und schnellstmöglich Offerten von bewerteten Handwerkern vergleichen:

1. Die verschiedenen Fensterarten

Damit Sie einen Überblick darüber bekommen, welche Fensterarten es gibt, haben wir Ihnen die drei verschiedenen Varianten einmal aufgelistet. So können Sie die passende für sich auswählen.


  • Das Holzfenster: Bei dieser Variante besteht der Rahmen aus Echtholz, dessen Anstrich von innen und aussen periodisch erneuert werden muss. Dabei ist die Farbwahl egal. Es eignet sich für alle Räume, bis auf Feuchträume, da das Holz bei Feuchtigkeit aufquillt. Die Lebensdauer beträgt ca. 20 Jahre.
  • Das Holz-Metall-Fenster: Hier ist die äusserliche Holzverkleidung durch eine Aluminimumschicht verstärkt, was den Rahmen widerstandsfähiger gegen Nässe, Hitze oder Kälte macht. Die Lebensdauer beträgt daher auch 30 Jahre und mehr.
  • Kunststofffenster: Dieses Modell besteht aus dem Werkstoff Polyvinylchlorid (PVC). Die Oberfläche ist wetterbeständig und muss nicht behandelt werden. Kunststofffenster sind aber weniger stabil als die Varianten aus Holz. Die Lebensdauer liegt hier bei 25 Jahren.

2. Wann Sie ein Fenster renovieren und wann Sie es austauschen sollten

Vorab lassen sie zwei Arten einer Fenstererneuerung festhalten. Diese Unterscheidung klärt Sie darüber auf, wann es sinnvoll ist, ein Fenster komplett zu ersetzen und wann nicht.


  • Fensterersatz: Jedes Fenster besteht aus dem Fensterrahmen, der fest und unbeweglich ist und einer Öffnung, den Fensterflügeln. Bei einem Fensterersatz entfernt man das komplette Fenster. Das wird nötig, wenn der bestehende Rahmen undicht, schlecht erhalten oder von Schimmel befallen ist.
  • Renovationsfenster: Wenn der Rahmen noch gut erhalten ist, kann man ein Renovationsfenster einbauen. Dabei werden die Flügel ausgehängt, die Beschläge entfernt und ein Renovationsrahmen auf den bestehenden Rahmen montiert. Am Schluss werden die neuen Fensterflügel am Renovationsrahmen befestigt.

3. Welche Fenster sich für den Keller eignen

Neben dem eigenen Geschmack sollten Sie bei einem Kellerfenster vor allem auf eines achten: robustes Material. Denn der Kellerraum ist meist feucht, kalt und bekommt nur wenig Sonnenstrahlen ab.

Tipp:

Am besten eignet sich das bereits erwähnte Holz-Metall-Fenster. Ausserdem ist zu entscheiden, ob das Fenster nur gekippt oder komplett geöffnet werden soll. Diese Wahl ist vor allem wichtig, wenn Sie aus dem Kellerfenster einen Wohnraum gestalten möchten.

4. Wie Sie Ihr Kellerfenster einbruchssicher machen

Möchten Sie das Kellerfenster halb oder komplett austauschen, ist es sinnvoll, auch direkt einen passenden Einbruchschutz mit einzubauen. Diese Massnahme ist kostengünstig und bedarf keiner grossen Mehrarbeit.


Die unterschiedlichen Varianten haben wir Ihnen im Folgenden aufgelistet.


  • Fensterschloss: Es kann nachträglich auf der innen liegenden Öffnungsseite des Fensters angebracht werden und sichert es durch einen stabilen Stahlbolzen.
  • Rollladensicherung: Wenn das Kellerfenster bereits einen Rollladen besitzt, können Sie eine Rollladensicherung anbringen, um dadurch ein Hochschieben zu verhindern. Bei einem neuen Fenster gibt es auch einbruchshemmende Rollladenantriebe.
  • Sicherheitsgitter: Gerade, wenn ein Fenster gekippt werden kann, eignet sich ein Stahlgitter. Man unterscheidet hier zwischen mehreren Widerstandsklassen. Je robuster das Material ist, desto teurer ist der Preis.
  • Einzelstrebe: Diese wird von aussen an das Fenster montiert und bietet durch den integrierten Durchsägeschutz einen optimalen Einbruchschutz.
  • Alarmanlage: Die Einbruchsmeldeanlage reagiert, wenn jemand Unerwünschtes durch das Kellerfenster in das Haus eindringen möchte und ist in der Nähe des Kellerfensters zu montieren.

5. Welchen Handwerker Sie beauftragen sollten

Um ein neues Kellerfenster einzubauen, es zu renovieren oder einen Einbruchschutz zu montieren, benötigen Sie einen Schreiner mit der Fachrichtung „Bau und Fenster“. Diese fertigen Innen- und Aussentüren, Fenster oder Wintergärten an und montieren diese.


  • Sie erstellen Kostenvoranschläge und organisieren den Arbeitsablauf.
  • Als Kunde werden Sie in Sachen Material und Möglichkeiten beraten.
  • Als Grundlage für das Fertigungsstück dient eine Werkzeichnung.
  • Sie wählen das geeignete Material aus, schneiden es zu und bearbeiten es.
  • Das Vorbereiten und Organisieren der Arbeit gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben.


Hier erfahren Sie mehr darüber welcher Handwerker Fenster einbaut .

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