Decke verputzen: mit 3 Fragen zum neuen Deckenputz

Wir zeigen Ihnen 3 Fragen, die Sie sich stellen sollten, bevor Sie Ihre Decke verputzen lassen. Ausserdem erfahren Sie, welche Kosten bei Ihrem Gipserauftrag eingeplant werden müssen.

Fällt Ihnen der Verputz von der Decke? Ob Neubau oder Renovierung, das Verputzen Ihrer Zimmerdecke sollte gut geplant sein.

Hier erfahren Sie, was bei einer Deckenverputzung im Neubau oder als Renovierungsmassnahme zu beachten ist, warum es sich lohnt, das Verputzen in fachmännische Hände zu legen und mit welchen Kosten bei einem Gipserauftrag zu rechnen ist.

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Neubau oder Renovierung?

Als Erstes muss der Gipser wissen, ob das Verputzen Ihrer Decke in einem Neubau und somit zum ersten Mal stattfindet oder ob es sich um Renovierungsarbeiten handelt. Denn je nach Beschaffenheit des Untergrundes bietet dieser verschiedene Möglichkeiten zur Optimierung.

Im Neubau

Der erste Deckenputz im Neubau bietet freie Wahl bei der Gestaltung der Putzstruktur. Sind zum Beispiel Deckenlampen oder eingebaute Lüftungen geplant, lassen die sich ganz unauffällig in einer Zwischendecke einbauen.

Ein geschickt verarbeiteter Strukturputz sorgt optisch für ein angenehmes Wohnklima. Innenraumputz hingegen zeichnet sich dadurch aus, dass er besonders feuchtigkeitsresistent ist.

Vor allem bei Neubauten ist es keine schlechte Idee, sich von einem Gipserbetrieb individuell beraten zu lassen. So können Sie von Anfang an einschätzen, welche Arbeiten sich auf lange Sicht lohnen und wie Sie das Beste aus jedem Quadratmeter Ihrer Deckenwand machen.

Modernisierung und die Entfernung von schadhaftem Verputz

Gerade während der feuchtkalten Jahreszeiten muss die Decke stetig überprüft werden. Bei sichtbaren Schäden muss schnell gehandelt werden. Spätestens, wenn die ersten Risse oder unschönen Löcher sichtbar werden, ist es Zeit für den neuen Verputz.

Durch eine fachmännische Bearbeitung gewinnt der Raum nicht nur optisch wieder an Behaglichkeit, abbröckelnder Verputz oder sogar Schimmelbildung kann damit rechtzeitig vorgewirkt werden.

Aber auch der beste Deckenputz nutzt sich über die Jahre ab. Je nach Verschleissgrad wird eines Tages der Zeitpunkt kommen, an dem komplett renoviert werden muss.

Auch an dieser Stelle kann eine individuelle Fachberatung eventuelle Zweifel ausräumen. So können Sie besser einschätzen, ob eine einfache Entfernung des beschädigten Verputzes ausreicht oder ob die Decke vom Unterputz an neu aufgetragen werden muss.

Warum zum Gipser?

Besonders bei kleineren Renovierungsarbeiten kommt man als geschickter Heimwerker gerne in Versuchung, selbst Hand anzulegen. Aber auch wenn Sie ein Händchen fürs Verputzen haben, sollten Sie im Vorfeld ganz genau abwägen, ob sich der Verputz in Eigenarbeit wirklich lohnt.

Zum einen dürfen die Ansprüche an eine gut verputzte Deckenwand nicht unterschätzt werden. Selbst kleine Fehler können sich schnell bemerkbar machen und zu erhöhten Wartungskosten führen, wenn schliesslich doch der Fachmann ins Spiel kommt.

Vor allem aber sind für das Verputzen eine ganze Reihe von Materialien und Werkzeugen notwendig, die bei einem Gipserauftrag im Quadratmeterpreis enthalten sind.

Durch den privaten Einkauf von Verputz und passender Grundierung kann im Vergleich kaum gespart werden und die Deckenbekleidung kann durch eine nicht-professionelle Bearbeitung schneller Schaden nehmen und zum doppelten Kostenaufwand führen.

Wie schätze ich die Kosten richtig ein?

Der Endpreis des Gipsers hängt in erster Linie vom Arbeitsaufwand ab.

Welche Arbeit fällt an?

Bei einem Neubau muss zunächst der Unterputz fachgerecht aufgetragen und die Putzleisten angebracht werden. Wenn Sie aber nur eine Modernisierung durchführen möchten, dann kann es auch reichen, die Grundierung zu prüfen und ggf. nur den Oberputz zu erneuern.

Achten Sie daher beim Vergleich verschiedener Gipsergeschäfte besonders auf Qualifikation und Berufserfahrung, damit Sie eine individuelle und fachgerechte Beratung erwarten können.

Sobald Sie zu einer Vorauswahl gekommen sind, ist es eine gute Idee, direkte Vorgespräche mit den einzelnen Anbietern zu führen.

Ihr Gipser wird dann eine Inspektion der Begebenheiten mit Ihnen vor Ort durchführen. An dieser Stelle sollte auch ein Kostenvoranschlag aufgesetzt werden, in dem eine Einschätzung zu Materialkosten und Arbeitsaufwand festgelegt wird.

Hier erfahren Sie mehr über die Kosten für das Verputzen einer Decke.

Den richtigen Gipser finden

Am wichtigsten ist, dass Sie Ihre Anforderungen an das Endergebnis konkret formulieren können. Falls es bestimmte Material- oder Methodenwünsche gibt, dann lohnt es sich, nach dementsprechend , nachspezialisierten Gipsergeschäften Ausschau zu halten.

Da Sie nun einen Überblick zu den wichtigen Fragen während Ihrer Vorplanung gewinnen konnten, haben Sie die Möglichkeit, bei renovero.ch eine kostenlose und unverbindliche Offertanfrage zu formulieren und Sie können direkt Angebote vergleichen.

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